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SUMMARY:"Nicht in Gottes Namen"
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DESCRIPTION:<h2>"Nicht in Gottes Namen"<br />\nFilmdokumentation von Adolf 
	Winkler</h2>\n\n<p>Die Veranstaltung findet am <strong>Dienstag\, 10. Febr
	uar 2026 ab&nbsp\;18:30 Uhr</strong> im Landtag Rheinland-Pfalz in Mainz s
	tatt.</p>\n\n<h3>Programm</h3>\n\n<h4>Begrüßung</h4>\n\n<p>Kathrin Anklam-
	Trapp<br />\nVizepräsidentin des Landtags Rheinland-Pfalz</p>\n\n<h4>Filmv
	orführung</h4>\n\n<p>100 Minuten</p>\n\n<h4>Austausch und Gespräch mit dem
	 Publikum</h4>\n\n<p>Adolf Winkler steht nach der Filmvorführung für Frage
	n zur Verfügung</p>\n\n<h4>Im Anschluss</h4>\n\n<p>Empfang und Gelegenheit
	 zum Gespräch</p>\n\n<h3>Filmautor Adolf Winkler</h3>\n\n<p>Der Filmautor 
	Adolf Winkler zeichnet die Lebenswege von rund einem Dutzend verfolgter Ge
	istlicher beider christlicher Kirchen\, von Ordensleuten sowie von Rabbine
	rn nach\, die auf dem Gebiet des heutigen Rheinland-Pfalz gelebt haben\, v
	erfolgt\, vertrieben und ermordet wurden. Darüber hinaus zeigt die Dokumen
	tation\, wie und wo aktuell an die Verfolgten erinnert wird.</p>\n\n<p>Das
	s auch Ordensschwestern\, die das NS-Regime kritisierten\, in Konzentratio
	nslager deportiert wurden\, wird anhand der Biografien von Edith Stein und
	 der Benediktinerin Katharina Katzenmaier aus Püttlingen beleuchtet\, Orde
	nsname Schwester Theodolinde. Sie hatte sich gegen die sogenannte „Euthana
	sie“ von Menschen mit Behinderung eingesetzt. Schwester Theodolinde überle
	bte und setzte sich bis zu ihrem Tod für Versöhnung und Frieden ein.</p>\n
	\n<p>Nach zwei Filmen über die jüdische Geschichte in Deutschland zeigt de
	r Filmautor und Dokumentarfilmer Adolf Winkler nun in der Filmdokumentatio
	n „Nicht in Gottes Namen“\, wie wichtig es ist\, sich aktiv gegen Antisemi
	tismus und Rassismus einzusetzen. Es ist das Anliegen des Filmemachers\, d
	as Thema in Schulen und Fortbildungseinrichtungen zu tragen.</p>\n\n<p>Der
	 nichtkommerzielle Film ist als DVD kostenlos erhältlich und kann per E-Ma
	il unter <a href="mailto:info@awifilm.de">info@awifilm.de</a> angefordert 
	werden.</p>\n\n<h3>Anmeldung&nbsp\;</h3>\n\n<p>Bitte melden Sie sich zur V
	eranstaltung an.&nbsp\;<a href="https://veranstaltungen-rlp.de/event.php?v
	nrtoken=JFI03bZIwjj0O24QR+6RQyvEkyvbk9s5VMHMOaVGqjUAPTryHnCrn5Y4zpInUs2MaO
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	referrer" target="_blank">Link zur Anmeldung</a><br />\nBitte bringen Sie 
	zum Einlass den in der Bestätigungs-Mail gesendeten QR-Code mit!</p>\n\n<h
	3>Sicherheitshinweis</h3>\n\n<p>Sie können aus Sicherheitsgründen dazu auf
	gefordert werden\, Ihren Personalausweis vorzuzeigen. Bitte halten Sie die
	sen bereit. Wir danken für Ihr Verständnis.&nbsp\;</p>\n\n<h3>Informatione
	n</h3>\n\n<p>Elke Steinwand<br />\nReferatsleiterin Erinnerungskultur<br /
	>\nTelefon&nbsp\;<a data-auto-event-observed="true" href="tel:06131 208232
	2">06131 208-2322</a><br />\n<a data-auto-event-observed="true" href="mail
	to:Elke.Steinwand@landtag.rlp.de?subject=Gedenktag%2027.%20Januar%202024">
	E-Mail Elke Steinwand</a></p>
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	tation von Adolf Winkler</h2>\n\n<p>Die Veranstaltung findet am <strong>Di
	enstag, 10. Februar 2026 ab&nbsp;18:30 Uhr</strong> im Landtag Rheinland-P
	falz in Mainz statt.</p>\n\n<h3>Programm</h3>\n\n<h4>Begrüßung</h4>\n\n<p>
	Kathrin Anklam-Trapp<br />\nVizepräsidentin des Landtags Rheinland-Pfalz</
	p>\n\n<h4>Filmvorführung</h4>\n\n<p>100 Minuten</p>\n\n<h4>Austausch und G
	espräch mit dem Publikum</h4>\n\n<p>Adolf Winkler steht nach der Filmvorfü
	hrung für Fragen zur Verfügung</p>\n\n<h4>Im Anschluss</h4>\n\n<p>Empfang 
	und Gelegenheit zum Gespräch</p>\n\n<h3>Filmautor Adolf Winkler</h3>\n\n<p
	>Der Filmautor Adolf Winkler zeichnet die Lebenswege von rund einem Dutzen
	d verfolgter Geistlicher beider christlicher Kirchen, von Ordensleuten sow
	ie von Rabbinern nach, die auf dem Gebiet des heutigen Rheinland-Pfalz gel
	ebt haben, verfolgt, vertrieben und ermordet wurden. Darüber hinaus zeigt 
	die Dokumentation, wie und wo aktuell an die Verfolgten erinnert wird.</p>
	\n\n<p>Dass auch Ordensschwestern, die das NS-Regime kritisierten, in Konz
	entrationslager deportiert wurden, wird anhand der Biografien von Edith St
	ein und der Benediktinerin Katharina Katzenmaier aus Püttlingen beleuchtet
	, Ordensname Schwester Theodolinde. Sie hatte sich gegen die sogenannte „E
	uthanasie“ von Menschen mit Behinderung eingesetzt. Schwester Theodolinde 
	überlebte und setzte sich bis zu ihrem Tod für Versöhnung und Frieden ein.
	</p>\n\n<p>Nach zwei Filmen über die jüdische Geschichte in Deutschland ze
	igt der Filmautor und Dokumentarfilmer Adolf Winkler nun in der Filmdokume
	ntation „Nicht in Gottes Namen“, wie wichtig es ist, sich aktiv gegen Anti
	semitismus und Rassismus einzusetzen. Es ist das Anliegen des Filmemachers
	, das Thema in Schulen und Fortbildungseinrichtungen zu tragen.</p>\n\n<p>
	Der nichtkommerzielle Film ist als DVD kostenlos erhältlich und kann per E
	-Mail unter <a href="mailto:info@awifilm.de">info@awifilm.de</a> angeforde
	rt werden.</p>\n\n<h3>Anmeldung&nbsp;</h3>\n\n<p>Bitte melden Sie sich zur
	 Veranstaltung an.&nbsp;<a href="https://veranstaltungen-rlp.de/event.php?
	vnrtoken=JFI03bZIwjj0O24QR+6RQyvEkyvbk9s5VMHMOaVGqjUAPTryHnCrn5Y4zpInUs2Ma
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	oreferrer" target="_blank">Link zur Anmeldung</a><br />\nBitte bringen Sie
	 zum Einlass den in der Bestätigungs-Mail gesendeten QR-Code mit!</p>\n\n<
	h3>Sicherheitshinweis</h3>\n\n<p>Sie können aus Sicherheitsgründen dazu au
	fgefordert werden, Ihren Personalausweis vorzuzeigen. Bitte halten Sie die
	sen bereit. Wir danken für Ihr Verständnis.&nbsp;</p>\n\n<h3>Informationen
	</h3>\n\n<p>Elke Steinwand<br />\nReferatsleiterin Erinnerungskultur<br />
	\nTelefon&nbsp;<a data-auto-event-observed="true" href="tel:06131 2082322"
	>06131 208-2322</a><br />\n<a data-auto-event-observed="true" href="mailto
	:Elke.Steinwand@landtag.rlp.de?subject=Gedenktag%2027.%20Januar%202024">E-
	Mail Elke Steinwand</a></p>
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SUMMARY:Plenarsitzung - Gedenkveranstaltung
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DESCRIPTION:<h2 class="Pa5">Gedenkveranstaltung des Landtags Rheinland-Pfal
	z aus Anlass des Tags des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus</
	h2>\n\n<p>„Eine leere\, eiskalte Zelle\, ein Brett als Bett\, eine einfach
	e Baumwolldecke und ein Ofen\, in den nur sehr selten ein paar Stückchen K
	ohle gelegt wurden“\, so erinnerte sich die französische Widerstandskämpfe
	rin Odile Benoist-Lucy an die verschärfte Haft\, die sie im Frauenstraflag
	er Flußbach bei Wittlich im Winter 1943 erleiden musste.</p>\n\n<p>Unmensc
	hlichkeit\, Ausbeutung\, Folter\, Vernichtung durch Arbeit\, Deportation\,
	 Ermordung – das alles gab es in der NS-Diktatur auf dem Gebiet des heutig
	en Rheinland-Pfalz. Wer nicht in das fanatische Weltbild des NS-Regimes pa
	sste oder Widerstand leistete\, schwebte in Gefahr – auch Frauen und Mädch
	en.</p>\n\n<p>Dreißig Jahre nach Einführung des Gedenktags an die Opfer de
	s Nationalsozialismus in Deutschland wollen wir erstmals besonders an weib
	liche Verfolgte und ihre Erfahrungen erinnern. Denn Frauen und Mädchen sin
	d noch immer häufig übersehene Opfer der NS-Diktatur. Auch das Lager Flußb
	ach war lange Zeit vergessen.</p>\n\n<p>Wir gehen außerdem der Frage nach\
	, welche Handlungsspielräume Frauen im Widerstand nutzten und wie Nachfahr
	innen von Verfolgten mit der Familien-geschichte heute umgehen.<br />\n<br
	 />\nDer SWR überträgt die Gedenkveranstaltung live in seinen dritten Fern
	sehprogrammen.</p>\n\n<p><strong>Begleitprogramm:</strong></p>\n\n<ul>\n	<
	li>Begleitend wird im Landtag vom 14.01. bis 19.02.2026 die <strong>Inform
	ationsausstellung „Nichts war vergeblich“ </strong>gezeigt.&nbsp\;<a href=
	"https://landtag-rlp.de/de/aktuelles/termine/eroeffnung-der-ausstellung-ni
	chts-war-vergeblich-23851" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Link 
	zur Informationsausstellung</a></li>\n	<li>Begleitend findet&nbsp\;im Land
	tag am 10.02.2026 die <strong>Filmdokumentation "Nicht in Gottes Namen"</s
	trong> statt.&nbsp\;<a href="https://landtag-rlp.de/de/aktuelles/termine/n
	icht-in-gottes-namen-24027" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Link
	 zur Filmdokumentation</a></li>\n</ul>\n\n<h3>Hinweis Pressevertreter:inne
	n</h3>\n\n<p>Eine Akkreditierung ist für diese Veranstaltung notwendig. Bi
	tte akkreditieren Sie sich bis spätestens 23. Januar 2026 per Mail an <a h
	ref="mailto:akkreditierung@landtag.rlp.de?subject=Akkreditierung%20f%C3%BC
	r%20die%20Gedenkveranstaltung%2027.%20Januar%202025">akkreditierung@landta
	g.rlp.de</a> oder telefonisch unter Telefon <a href="tel:06131 208-2248">0
	6131 208-2248</a>.</p>\n\n<p>Für weitere Informationen kontaktieren Sie bi
	tte die Pressestelle des Landtags.<br />\n<a href="mailto:pressestelle@lan
	dtag.rlp.de?subject=Akkreditierung%20f%C3%BCr%20die%20Gedenkveranstaltung%
	2027.%20Januar%202025">E-Mail Pressestelle</a></p>\n\n<h3>Informationen</h
	3>\n\n<p>Elke Steinwand<br />\nReferatsleiterin Erinnerungskultur<br />\nT
	elefon&nbsp\;<a data-auto-event-observed="true" href="tel:06131 2082322">0
	6131 208-2322</a><br />\n<a data-auto-event-observed="true" href="mailto:E
	lke.Steinwand@landtag.rlp.de?subject=Gedenktag%2027.%20Januar%202026">E-Ma
	il Elke Steinwand</a></p>\n\n<p><a data-auto-event-observed="true" href="h
	ttps://dokumente.landtag.rlp.de/landtag/plenarprotokolle/e-100-P-18.pdf" r
	el="noopener noreferrer" target="_blank">Einladung zur Plenarsitzung - Ged
	enkveranstaltung am 27. Januar 2026 (PDF) - HINWEIS: Nicht barrierefrei</a
	></p>
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	gs Rheinland-Pfalz aus Anlass des Tags des Gedenkens an die Opfer des Nati
	onalsozialismus</h2>\n\n<p>„Eine leere, eiskalte Zelle, ein Brett als Bett
	, eine einfache Baumwolldecke und ein Ofen, in den nur sehr selten ein paa
	r Stückchen Kohle gelegt wurden“, so erinnerte sich die französische Wider
	standskämpferin Odile Benoist-Lucy an die verschärfte Haft, die sie im Fra
	uenstraflager Flußbach bei Wittlich im Winter 1943 erleiden musste.</p>\n\
	n<p>Unmenschlichkeit, Ausbeutung, Folter, Vernichtung durch Arbeit, Deport
	ation, Ermordung – das alles gab es in der NS-Diktatur auf dem Gebiet des 
	heutigen Rheinland-Pfalz. Wer nicht in das fanatische Weltbild des NS-Regi
	mes passte oder Widerstand leistete, schwebte in Gefahr – auch Frauen und 
	Mädchen.</p>\n\n<p>Dreißig Jahre nach Einführung des Gedenktags an die Opf
	er des Nationalsozialismus in Deutschland wollen wir erstmals besonders an
	 weibliche Verfolgte und ihre Erfahrungen erinnern. Denn Frauen und Mädche
	n sind noch immer häufig übersehene Opfer der NS-Diktatur. Auch das Lager 
	Flußbach war lange Zeit vergessen.</p>\n\n<p>Wir gehen außerdem der Frage 
	nach, welche Handlungsspielräume Frauen im Widerstand nutzten und wie Nach
	fahrinnen von Verfolgten mit der Familien-geschichte heute umgehen.<br />\
	n<br />\nDer SWR überträgt die Gedenkveranstaltung live in seinen dritten 
	Fernsehprogrammen.</p>\n\n<p><strong>Begleitprogramm:</strong></p>\n\n<ul>
	\n	<li>Begleitend wird im Landtag vom 14.01. bis 19.02.2026 die <strong>In
	formationsausstellung „Nichts war vergeblich“ </strong>gezeigt.&nbsp;<a hr
	ef="https://landtag-rlp.de/de/aktuelles/termine/eroeffnung-der-ausstellung
	-nichts-war-vergeblich-23851" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Li
	nk zur Informationsausstellung</a></li>\n	<li>Begleitend findet&nbsp;im La
	ndtag am 10.02.2026 die <strong>Filmdokumentation "Nicht in Gottes Namen"<
	/strong> statt.&nbsp;<a href="https://landtag-rlp.de/de/aktuelles/termine/
	nicht-in-gottes-namen-24027" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Lin
	k zur Filmdokumentation</a></li>\n</ul>\n\n<h3>Hinweis Pressevertreter:inn
	en</h3>\n\n<p>Eine Akkreditierung ist für diese Veranstaltung notwendig. B
	itte akkreditieren Sie sich bis spätestens 23. Januar 2026 per Mail an <a 
	href="mailto:akkreditierung@landtag.rlp.de?subject=Akkreditierung%20f%C3%B
	Cr%20die%20Gedenkveranstaltung%2027.%20Januar%202025">akkreditierung@landt
	ag.rlp.de</a> oder telefonisch unter Telefon <a href="tel:06131 208-2248">
	06131 208-2248</a>.</p>\n\n<p>Für weitere Informationen kontaktieren Sie b
	itte die Pressestelle des Landtags.<br />\n<a href="mailto:pressestelle@la
	ndtag.rlp.de?subject=Akkreditierung%20f%C3%BCr%20die%20Gedenkveranstaltung
	%2027.%20Januar%202025">E-Mail Pressestelle</a></p>\n\n<h3>Informationen</
	h3>\n\n<p>Elke Steinwand<br />\nReferatsleiterin Erinnerungskultur<br />\n
	Telefon&nbsp;<a data-auto-event-observed="true" href="tel:06131 2082322">0
	6131 208-2322</a><br />\n<a data-auto-event-observed="true" href="mailto:E
	lke.Steinwand@landtag.rlp.de?subject=Gedenktag%2027.%20Januar%202026">E-Ma
	il Elke Steinwand</a></p>\n\n<p><a data-auto-event-observed="true" href="h
	ttps://dokumente.landtag.rlp.de/landtag/plenarprotokolle/e-100-P-18.pdf" r
	el="noopener noreferrer" target="_blank">Einladung zur Plenarsitzung - Ged
	enkveranstaltung am 27. Januar 2026 (PDF) - HINWEIS: Nicht barrierefrei</a
	></p>
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DTEND:20250127T114500Z
DESCRIPTION:<h2 class="Pa5">Gedenkveranstaltung des Landtags Rheinland-Pfal
	z aus Anlass des Tags des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus</
	h2>\n\n<p>Parlament\, Regierung und geladene Gäste kommen zur zentralen Ge
	denksitzung des Landes in der Neuen Synagoge in Mainz zusammen.</p>\n\n<p>
	Im Mittelpunkt der Gedenkveranstaltung aus Anlass des 80. Jahrestags der B
	efreiung des Konzentrationslagers Auschwitz am 27. Januar 1945 stehen in d
	iesem Jahr die von den Nationalsozialisten verfolgten Jüdinnen und Juden E
	uropas.</p>\n\n<p>Neben Landtagspräsident Hendrik Hering und Ministerpräsi
	dent Alexander Schweitzer spricht unter anderem Dr. Ronen Steinke. Der Jur
	ist\, Journalist und Autor ist leitender Redakteur und Kolumnist bei der S
	üddeutschen Zeitung und beleuchtet in seinen Büchern soziale Ungerechtigke
	iten in der deutschen Justiz. Seine Themen sind Israel\, Antisemitismus\, 
	Rechtsextremismus und Demokratiegefährdung.</p>\n\n<p>Als Überlebender des
	 Holocaust berichtet der Ehrenvorsitzende der jüdischen Gemeinde Bad Kreuz
	nach\, Nicolaus Blättermann\, Jahrgang 1921\, vom Wiederaufbau der Gemeind
	e nach der Shoah.</p>\n\n<p>Ein Schülerprojekt des Mainzer Staatstheaters 
	unter der Regie von Simone Glatt gibt Einblicke in die Themen Antisemitism
	us\, Antiziganismus und Ausgrenzung heute.</p>\n\n<p>Das SWR überträgt die
	 Gedenkveranstaltung live in seinen dritten Fernsehprogrammen und im Inter
	net.</p>\n\n<p><strong>Begleitprogramm:</strong><br />\nBegleitend wird im
	 Landtag vom 14.01. bis 13.02.2025 die Informationsausstellung „Besa-ein E
	hrenkodex. Muslimische Albaner retten Juden während des Holocaust“ gezeigt
	.</p>\n\n<h3>Hinweis Pressevertreter:innen</h3>\n\n<p>Eine Akkreditierung 
	ist für diese Veranstaltung notwendig.<br />\nBitte akkreditieren Sie sich
	 bis spätestens 22. Januar 2025 per Mail an <a href="mailto:akkreditierung
	@landtag.rlp.de?subject=Akkreditierung%20f%C3%BCr%20die%20Gedenkveranstalt
	ung%2027.%20Januar%202025">akkreditierung@landtag.rlp.de</a> oder telefoni
	sch unter Telefon <a href="tel:06131 208-2596">06131 208-2596</a>.<br />\n
	<br />\nFür weitere Informationen kontaktieren Sie bitte die Pressestelle 
	des Landtags.<br />\n<a href="mailto:pressestelle@landtag.rlp.de?subject=A
	kkreditierung%20f%C3%BCr%20die%20Gedenkveranstaltung%2027.%20Januar%202025
	">E-Mail Pressestelle </a></p>\n\n<h3>Informationen</h3>\n\n<p>Elke Steinw
	and<br />\nReferatsleiterin Erinnerungskultur<br />\nTelefon <a href="tel:
	06131 2082322">06131 208-2322</a><br />\n<a href="mailto:Elke.Steinwand@la
	ndtag.rlp.de?subject=Gedenktag%2027.%20Januar%202024">E-Mail Elke Steinwan
	d</a></p>
URL:https://landtag-rlp.de/de/aktuelles/termine/plenarsitzung---gedenkveran
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LOCATION:Neue Synagoge Mainz\, Synagogenplatz 1\, 55118\, Mainz
CATEGORIES:Erinnern und Gedenken,27. Januar,Plenum
ORGANIZER;CN="Erinnern und Gedenken":MAILTO:donotreply@landtag.rlp.de
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<h2 class="Pa5">Gedenkveranstaltung des Landta
	gs Rheinland-Pfalz aus Anlass des Tags des Gedenkens an die Opfer des Nati
	onalsozialismus</h2>\n\n<p>Parlament, Regierung und geladene Gäste kommen 
	zur zentralen Gedenksitzung des Landes in der Neuen Synagoge in Mainz zusa
	mmen.</p>\n\n<p>Im Mittelpunkt der Gedenkveranstaltung aus Anlass des 80. 
	Jahrestags der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz am 27. Januar 
	1945 stehen in diesem Jahr die von den Nationalsozialisten verfolgten Jüdi
	nnen und Juden Europas.</p>\n\n<p>Neben Landtagspräsident Hendrik Hering u
	nd Ministerpräsident Alexander Schweitzer spricht unter anderem Dr. Ronen 
	Steinke. Der Jurist, Journalist und Autor ist leitender Redakteur und Kolu
	mnist bei der Süddeutschen Zeitung und beleuchtet in seinen Büchern sozial
	e Ungerechtigkeiten in der deutschen Justiz. Seine Themen sind Israel, Ant
	isemitismus, Rechtsextremismus und Demokratiegefährdung.</p>\n\n<p>Als Übe
	rlebender des Holocaust berichtet der Ehrenvorsitzende der jüdischen Gemei
	nde Bad Kreuznach, Nicolaus Blättermann, Jahrgang 1921, vom Wiederaufbau d
	er Gemeinde nach der Shoah.</p>\n\n<p>Ein Schülerprojekt des Mainzer Staat
	stheaters unter der Regie von Simone Glatt gibt Einblicke in die Themen An
	tisemitismus, Antiziganismus und Ausgrenzung heute.</p>\n\n<p>Das SWR über
	trägt die Gedenkveranstaltung live in seinen dritten Fernsehprogrammen und
	 im Internet.</p>\n\n<p><strong>Begleitprogramm:</strong><br />\nBegleiten
	d wird im Landtag vom 14.01. bis 13.02.2025 die Informationsausstellung „B
	esa-ein Ehrenkodex. Muslimische Albaner retten Juden während des Holocaust
	“ gezeigt.</p>\n\n<h3>Hinweis Pressevertreter:innen</h3>\n\n<p>Eine Akkred
	itierung ist für diese Veranstaltung notwendig.<br />\nBitte akkreditieren
	 Sie sich bis spätestens 22. Januar 2025 per Mail an <a href="mailto:akkre
	ditierung@landtag.rlp.de?subject=Akkreditierung%20f%C3%BCr%20die%20Gedenkv
	eranstaltung%2027.%20Januar%202025">akkreditierung@landtag.rlp.de</a> oder
	 telefonisch unter Telefon <a href="tel:06131 208-2596">06131 208-2596</a>
	.<br />\n<br />\nFür weitere Informationen kontaktieren Sie bitte die Pres
	sestelle des Landtags.<br />\n<a href="mailto:pressestelle@landtag.rlp.de?
	subject=Akkreditierung%20f%C3%BCr%20die%20Gedenkveranstaltung%2027.%20Janu
	ar%202025">E-Mail Pressestelle </a></p>\n\n<h3>Informationen</h3>\n\n<p>El
	ke Steinwand<br />\nReferatsleiterin Erinnerungskultur<br />\nTelefon <a h
	ref="tel:06131 2082322">06131 208-2322</a><br />\n<a href="mailto:Elke.Ste
	inwand@landtag.rlp.de?subject=Gedenktag%2027.%20Januar%202024">E-Mail Elke
	 Steinwand</a></p>
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UID:o19848_c_t20_pall@landtag-rlp.de
SUMMARY:Plenarsitzung - Gedenkveranstaltung
DTSTAMP:20260420T093812Z
DTSTART:20240127T100000Z
DTEND:20240127T115000Z
DESCRIPTION:<h2 class="Pa5">Gedenkveranstaltung des Landtags Rheinland-Pfal
	z aus Anlass des Tags des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus</
	h2>\n\n<p class="Pa5">Parlament\, Regierung und geladene Gäste kommen zur 
	zentralen Gedenksitzung des Landes in Mainz zusammen.</p>\n\n<p class="Pa5
	"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot\;Fira Sans L
	ight&quot\;\,sans-serif"><span style="font-size:9.0pt"><span style="color:
	black"></span></span></span></span>Im Mittelpunkt der Erinnerung stehen er
	stmals lange Zeit verleugnete Opfergruppen. Sie mussten in den Konzentrati
	onslagern den schwarzen oder den grünen Häftlingswinkel tragen. Den Begrif
	f „Asoziale“ nutzten die Nationalsozialisten als Sammelkategorie zur Verfo
	lgung sozialer Außenseiter\, darunter etwa Wohnungslose\, Bettler\, Landst
	reicher\, Zuhälter\, Prostituierte\, Fürsorgeempfänger und deren Familien.
	</p>\n\n<p class="Pa5">Als sogenannte „Berufsverbrecher“ galten Menschen\,
	 die wegen Eigentumsdelikten wie Einbruch\, Diebstahl\, Betrug oder Hehler
	ei bereits vor 1933 Haftstrafen verbüßt hatten und nun ohne konkreten Tatv
	orwurf in KZs inhaftiert wurden. Erst im Februar 2020 erkannte der Deutsch
	e Bundestag diese Menschen als Opfer der NS-Diktatur an.</p>\n\n<p class="
	Pa5">Neben Landtagspräsident Hendrik Hering und Ministerpräsidentin Malu D
	reyer sprechen unter anderem Prof. Dr. Frank Nonnenmacher\, auf dessen Ini
	tiative hin der Deutsche Bundestag im Februar 2020 die beiden Opfergruppen
	 als Verfolgte des Nationalsozialismus anerkannt hat.</p>\n\n<p>Alfons Lud
	wig Ims berichtet als Zeitzeuge der zweiten Generation und Autor des Buche
	s „Meine asoziale Pfälzer Familie“. Ein Schülerprojekt des Mons-Tabor-Gymn
	asiums Montabaur gibt Einblicke in Verfolgten-Biografien aus dem Westerwal
	d.</p>\n\n<p>Der SWR überträgt die Gedenkveranstaltung live in seinen drit
	ten Fernsehprogrammen und im Internet.</p>\n\n<h3>Informationen</h3>\n\n<p
	>Elke Steinwand<br />\nReferatsleiterin Erinnerungskultur<br />\n06131 208
	-2322<br />\n<a href="mailto:Elke.Steinwand@landtag.rlp.de?subject=Gedenkt
	ag%2027.%20Januar%202024">E-Mail Elke Steinwand</a></p>
URL:https://landtag-rlp.de/de/aktuelles/termine/plenarsitzung---gedenkveran
	staltung-19848
LOCATION:Plenarsaal des Deutschhauses\, Platz der Mainzer Republik 1\, 5511
	6\, Mainz
CATEGORIES:Erinnern und Gedenken,27. Januar,Plenum
ORGANIZER;CN="Erinnern und Gedenken":MAILTO:donotreply@landtag.rlp.de
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<h2 class="Pa5">Gedenkveranstaltung des Landta
	gs Rheinland-Pfalz aus Anlass des Tags des Gedenkens an die Opfer des Nati
	onalsozialismus</h2>\n\n<p class="Pa5">Parlament, Regierung und geladene G
	äste kommen zur zentralen Gedenksitzung des Landes in Mainz zusammen.</p>\
	n\n<p class="Pa5"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&q
	uot;Fira Sans Light&quot;,sans-serif"><span style="font-size:9.0pt"><span 
	style="color:black"></span></span></span></span>Im Mittelpunkt der Erinner
	ung stehen erstmals lange Zeit verleugnete Opfergruppen. Sie mussten in de
	n Konzentrationslagern den schwarzen oder den grünen Häftlingswinkel trage
	n. Den Begriff „Asoziale“ nutzten die Nationalsozialisten als Sammelkatego
	rie zur Verfolgung sozialer Außenseiter, darunter etwa Wohnungslose, Bettl
	er, Landstreicher, Zuhälter, Prostituierte, Fürsorgeempfänger und deren Fa
	milien.</p>\n\n<p class="Pa5">Als sogenannte „Berufsverbrecher“ galten Men
	schen, die wegen Eigentumsdelikten wie Einbruch, Diebstahl, Betrug oder He
	hlerei bereits vor 1933 Haftstrafen verbüßt hatten und nun ohne konkreten 
	Tatvorwurf in KZs inhaftiert wurden. Erst im Februar 2020 erkannte der Deu
	tsche Bundestag diese Menschen als Opfer der NS-Diktatur an.</p>\n\n<p cla
	ss="Pa5">Neben Landtagspräsident Hendrik Hering und Ministerpräsidentin Ma
	lu Dreyer sprechen unter anderem Prof. Dr. Frank Nonnenmacher, auf dessen 
	Initiative hin der Deutsche Bundestag im Februar 2020 die beiden Opfergrup
	pen als Verfolgte des Nationalsozialismus anerkannt hat.</p>\n\n<p>Alfons 
	Ludwig Ims berichtet als Zeitzeuge der zweiten Generation und Autor des Bu
	ches „Meine asoziale Pfälzer Familie“. Ein Schülerprojekt des Mons-Tabor-G
	ymnasiums Montabaur gibt Einblicke in Verfolgten-Biografien aus dem Wester
	wald.</p>\n\n<p>Der SWR überträgt die Gedenkveranstaltung live in seinen d
	ritten Fernsehprogrammen und im Internet.</p>\n\n<h3>Informationen</h3>\n\
	n<p>Elke Steinwand<br />\nReferatsleiterin Erinnerungskultur<br />\n06131 
	208-2322<br />\n<a href="mailto:Elke.Steinwand@landtag.rlp.de?subject=Gede
	nktag%2027.%20Januar%202024">E-Mail Elke Steinwand</a></p>
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